Platt …

… bin ich. Den Großteil des Tages habe ich mit Warten auf eine Möbellieferung verbracht und nebenbei mal wieder ein bisschen Hausabeit gemacht. Als dann unser neues Wohnzimmerregal – so ziemlich der vorerst letzte Schritt beim Umbau der Wohnung – endlich da war, fing die Arbeit natürlich erst richtig an. Aber mit Guidos Hilfe ging es doch relativ fix, inzwischen sind die ersten Fächer eingeräumt.

Danach ging es dann endlich ins Krankenhaus, schließlich hatte ich die Zwillinge den ganzen Tag noch nicht gesehen. Dort wurde dann mit beiden erst mal ein wenig gekuschelt, danach stand dann Schwerstarbeit an. David, heute Abend mein Partner bei der Raubtierfütterung, brachte das volle Programm: Spucken (beim Essen, über sich, mich, die Decke und meinen Rucksack), Kacken (auch beim Essen, zum Glück alles in der Windel gelandet), Pinkeln (beim Windelwechseln, über den Tisch und mich), Jammern (zum guten Schluss). Das wäre alles nicht so schlimm gewesen, wenn er sein Fläschchen leer bekommen hätte. Das hat heute gar nicht so gut geklappt und wir waren uns nicht sicher, ob wir uns Sorgen machen sollen; wahrscheinlich (hoffentlich!) nicht nötig, aber der Tag, an dem wir dei beiden mitnehmen können, scheint uns noch in weiter Ferne zu liegen. Aber wenigstens sind beide wieder über 2000 Gramm und auch der Wärmehaushalt scheint langsam ganz gut zu funktionieren – das Wärmebettchen steht nur noch auf 35°.

Bald mehr, aber jetzt geht es ab ins Bett.

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Geschafft (fast) – II

Als Nachschlag zum Posting von heute morgen gibt es jetzt auch bewegte Bilder:

Geschafft (fast)

Der Urlaub nähert sich dem Ende, morgen muss ich wieder auf die Galeere und rudern.
Zum Glück habe ich fast alles geschafft; das Arbeits-/Kinderzimmer ist gestrichen (+ Bonuswand im Schlafzimmer), Gesines Regale sind ab- und woanders wieder aufgebaut, die meisten Sachen sind wieder eingeräumt, die Steuererklärung ist gemacht (Yippie!), das Auto gewaschen (aber noch nicht poliert, und überhaupt ist es immer noch das alte Auto) und gestern haben wir Gesines Geburtstag gefeiert (und danach die Spuren schon wieder beseitigt).

Trotzdem sieht die Wohnung so aus, als müsste ich dringend eine Woche frei nehmen, um mal wieder Ordnung zu schaffen. Im Arbeitszimmer stapeln sich Bücher und Kisten (meistens voll Bücher) und im Schafzimmer muss alles mögliche noch an seinen Platz gerückt werden. Der Keller sieht furchtbar aus und muss dringend wieder nutzbar gemacht werden.

Außerdem muss ich noch ein neues Auto kaufen (und das alte polieren), wollte zwei Videos fertigmachen, auf die Oliver schon lange und Thomas und Nicole noch länger warten. Für die Steuererklärung muss ich noch Belege kopieren und das ganze dann abschicken. Morgen kommt auch noch der Heizungsableser! Und ich wollte das Ergebnis meiner Arbeit in der letzten Woche noch filmen und hier zeigen.

Vielleicht sollte ich morgen mal fragen, ob ich noch mindestens einen Monat an den Urlaub dranhängen kann …

Fortschritt!

Nach zwei faulen Pfingsttagen ging es gestern gut weiter. Das Arbeits-/Kinderzimmer war schnell gestrichen und schon am Abend wieder nutzbar. Die Farbe gefällt Gesine so gut, dass ich jetzt noch eine Wand im Schlafzimmer streichen darf.

Neben vielen Kleinigkeiten (Fahrt zum Recyclinghof, ein bisschen im Keller wuseln, …) habe ich heute dann ein neues Regal im Schlafzimmer aufgebaut (ersetzt meinen Nachttisch) und habe mich jetzt noch daran gemacht, Gesines Regale aus dem Schlaf- ins Arbeitszimmer zu verfrachten – eine wichtige Vorarbeit fürs Streichen. Ich weiß allerdings noch nicht, ob ich den Schreibtisch alleine rüber bekomme.

Die Steuererklärung habe ich mal wieder auf morgen verschoben – das kann ich gut, schließlich mache ich das schon seit Januar.

Baubeginn

So, jetzt habe ich endlich eine Woche frei und kann mich voll und ganz auf den Umbau des Arbeitszimmers konzentrieren. Irgendwann soll das mal ein Kinderzimmer sein. Und natürlich will ich auch ein bisschen das gute Wetter genießen.

Wie es beim Umbau läuft, seht Ihr hier:

Nur ganz kurz

Haha:

Sonst geht es uns gut, aber ich komme nicht zum berichten – keine Zeit. Nächste Woche habe ich frei und kriege hoffentlich das Arbeits-/Kinderzimmer weitestgehend fertig. das erste Regal ist schon abgebaut, die letzten dreieinhalb schaffe ich auch noch. Mehr dazu, sobal es getan ist.

Nicht viel Neues

Jetzt ist das lange Osterwochenende schon wieder vorbei und der Büroalltag ist wieder eingekehrt. Neben einem kleinen Besuchsprogramm habe ich die vier freien Tage natürlich auch dazu genutzt, das Umräumen ein wenig voranzutreiben. Eine erste Fuhre von Büchern ist mit nach Wuppertal gefahren und bei meinen Eltern auf dem Dachboden verstaut, die meisten von Gesines Büchern sind in eines der neuen Regale im Schlafzimmer umgezogen. Die müssen dann zwar mitsamt Regalen in ein paar Wochen schon wieder bewegt werden, aber so macht das ganze doch zumindest den Eindruck von Fortschritt und lässt auch eine genauere Bewertung des benötigten Platzes zu – Ergebnis: wir haben immer noch viel zu viele Bücher.

Außerdem haben wir inzwischen unseren Wäschetrockner bekommen und freuen und jetzt auf flauschigere Handtücher. Hauptgrund für die Anschaffung war natürlich, dass wir demnächst wohl täglich mindestens einmal werden waschen müssen. Zumindest ist das zu vermuten für einen Vierpersonenhaushalt, in dem zwei Personen sich dreimal täglich von oben bis unten zukleckern oder in die Hose scheißen.

Nächsten Dienstag gibt es dann wieder eine Ultraschalluntersuchung und wir sind sehr gespannt. Mittlerweile haben wir die beiden ja seit vier Wochen nicht gesehen, aber dafür fühlen wir sie jetzt regelmäßig – wobei allerdings stets Ruhe einkehrt, wenn ich meine Hand auflege. Vielleicht wäre es gar nicht so unpraktisch, wenn das auch nach der Geburt so bleiben würde.

Wegen ein paar Terminverschiebungen bei der Arbeit konnten wir bislang noch nicht nach Kinderwagen gucken, haben uns das aber für Samstag vorgenommen.

Ansonsten nimmt alles seinen gewohnten Gang. Gestern war bei uns im Büro eine interessanten Veranstaltung zum Thema Interaction Design und mein Kollege Dirk und ich hatten anschließend noch einen netten Abend mit den Gastrednern Leah und Henning von Adaptive Path aus San Francisco sowie den Mitgliedern des deutschen Ablegers der iXDA (Interaction Design Association).

Außerdem freue ich mich sehr auf das Portishead Konzert übernächstes Wochenende in Köln und über das 4:0 der Deutschen Elf gegen die Schweiz gestern Abend.

Kurzer Blick

Hier zwei kleine Einblicke in das Chaos im jetzigen Arbeitszimmer.

Oben die Ecke, in der ich zu stapeln angefangen habe.

Und hier dann der Großteil vom Rest. Natürlich macht auch der Wäscheständer schon was aus, aber andererseits verdeckt der auch derzeit eine Vielzahl kleiner Papierstapel und Kisten. Auf der rechten Seite lässt sich das Ausmaß der „Bücherregal-Challenge“ erahnen.