We Are Family!

Gestern, am 27. Juni 2008, haben überraschend, dafür aber angenehm schnell, unsere beiden Söhne David Adrian Friedrich und Alexander Konstantin Claus in der Uni-Klinik Düsseldorf das Licht der Welt erblickt.

Vom Platzen der Fruchtblase bis zum Durchtrennen der Nabelschnur des zweiten Zwillings vergingen etwas weniger als drei Stunden, dazwischen aber hat sich für uns die Welt verändert. So gegen 16:00 waren wir per Krankenwagen in der Klinik angekommen, gegen 17:30 begann dann die spontan-natürliche Geburt im Beisein unserer Hebamme Claudia, und um 17:53 war David da. Sein kleiner Bruder, der eigentlich gleich groß und gar ein wenig schwerer ist, ließ zum Glück nicht lange auf sich warten und meldete sich um Punkt 18:00 erstmal zu Wort.

Die beiden sind nach 34 Wochen und 0 Tagen geboren, zweieiige Zwillinge und wunderschön. David wog bei der Geburt 2045 Gramm, Alexander 2150, beide waren 45 cm lang.

Erste Fotos gibt es hier:
http://www.flickr.com/gp/8206789@N06/848Y9S

Kurz nachdem die ersten Bilder gemacht waren, wurden die beiden allerdings verlegt; David auf die Frühchenstation, Alexander musste die erste Nacht noch auf der Kinderintensivstation verbringen, weil er Anfangs noch ein paar Probleme beim Atmen hatte. Seit heute Nachmittag liegen die beiden aber zusammen auf einem Zimmer, bald geht es hoffentlich auch vom Inkubator in ein Wärmebettchen. Auf jeden Fall sind sie aber beide „schlauchfrei“ und atmen selbstständig.

Dass beide jetzt zusammen sind, macht vieles einfacher. In der ersten Nacht und am Morgen danach musste ich meine Zeit halt immer noch zwischen den beiden Stationen aufteilen – die liegen zwar einander gegenüber, allerdings muss man sich bei beiden jeweils getrennt anmelden. Ich habe dann auch doch nicht die ganze Nacht im Krankenhaus verbracht, sondern mir noch ein paar Stunden Schlaf geholt, die sich am nächsten Tag auch bezahlt gemacht haben.

Gesine konnte gestern Abend noch nicht mit rüber, aber heute morgen haben wir den ersten gemeinsamen Besuch gemacht. Und am Nachmittag haben wir dann mit dem richtigen Programm begonnen. Erst einmal „Kangaroo-ing“, bei dem die Winzlinge den Elten zum Schlafen auf den nackten Oberkörper gelegt werden. So können sich alle ein bisschen aneinander gewöhnen und dabei sogar bequem rumliegen! Heute hatte ich Alexander für etwas eine Stunde in der sogenannten „Froschhaltung“ auf dem Bauch, David war bei Gesine; morgen wird das natürlich getauscht.

Außerdem kam ich heute auch schon zum Wickeln und Füttern. David trinkt schon ganz ok aus dem Fläschchen, Alexander kommt noch nicht so richtig damit klar und muss „sondiert“ werden, das heißt er bekommt die Milch per Magensonde verabreicht, die er eh noch die ganze Zeit trägt. Aber auch das konnte ich selber machen, nachdem die Schwester sich versichert hatte, dass die Sonde noch richtig sitzt, kurz den aktuellen Mageninhalt noch einmal nach oben befördert, dort dann Milch von Luft getrennt und dir Milch wieder in den Magen hineinbefördert hat. Alles nicht gerade der Traum von der ersten Mahlzeit, geht aber auch und war nicht halb so ekelig, wie es sich hier liest.

Und gewickelt habe ich! Siebentausend Mal (in Ziffern: 7000) muss so ein Kind durchschnittlich gewickelt werden, bis es das nicht mehr braucht. Einmal habe ich schon! Allerdings war die Windel leer, so dass ich jetzt verunsichert bin, ob ich nur noch 6999 Mal wickeln muss und dieses eine Mal billig davongekommen bin, oder ob es nicht zählt, weil das Kind ja gar nicht gewickelt werden musste. Na ja, ich werde mal mitzählen und Euch in ein paar Jahren Bescheid geben, wie es wirklich war.

Mama Bär, Papa Bär, Waschbär?

Bevor es demnächst richtig losgeht mit Kinder kriegen und haben, stecken wir in den letzten Vorbereitungen. Morgen kommt die Wickelkommode, zwei Liegeplätze sind inzwischen vorhanden, nur die Kinderwagenfrage ist immer noch nicht ganz gelöst – der Übergangs-/Ersatzwagen ist noch nicht da und der bestellte neue kommt ja erst Anfang August.

Dafür haben wir aber dank vieler lieber Freunde schon eine ganze Menge Wäsche, die wir momentan in Akkord sortieren, waschen, trocknen, bügeln, kennzeichnen und einsortieren. Hier als kleines Memento ein Bild von der ersten Fuhre, die wir gewaschen haben:

Auch mit sonstigen Zubehör sind wir inzwischen schon ganz gut ausgestattet. Gestern sind wir – mit dem großen neuen Auto – in die Stadt gefahren und haben allerlei Kleinkram gekauft, darunter erste Schnuller, eine Badewanne und diverse Pflegeutensilien. Einige Kleinigkeiten fehlen noch, aber wenigstens was die Ausstattung angeht, fühlen wir uns langsam vorbereitet.

Byebye and Hello

Das neue Auto ist da. Das alte ist leider weg.

Hier die neue Familienkutsche, mit 2 Schiebetüren und großer Ladefläche:

Dahinter jeweils Gesine mit Bauch.

10.000 Neuigkeiten

Nun, zum Glück nicht ganz so viele – aber es gibt schon so einiges.

Morgen ist es wohl endlich soweit und wir können unser neues Auto abholen. Hoffentlich klappt jetzt alles, nachher muss ich noch mal gucken, wo ich die Versicherungsbestätigung versteckt habe. Wenn alles klappt, gibt es natürlich Fotos!

Gestern war für mich fußballfreier Tag, ausgerechnet beim vorgezogenen Endspiel der Deutschen gegen Österreich. Stattdessen war ich hier in Düsseldorf auf dem Konzert von Bruce Springsteen, dazu später mehr. Jedenfalls sind die Deutschen nun ja doch knapp weitergekommen und freuen sich jetzt auf ein Wiedersehen mit Portugal – oder vielleicht auch nicht. Das wird noch eine ganz hart Nuss. Heute Abend geht es erst Mal um Platz 2 in Gruppe C, Frankreich und Italien treffen in einer Neuauflage des letzten WM-Finales aufeinander.

Die letzten Spiele davor habe ich ausnahmslos zu Hause mit Gesine geguckt; weggehen kann sie halt nicht mehr so richtig, und die bisherigen Paarungen boten auch für mich keinen besonderen Anreiz, irgendwo in der Kneipe zu gucken. Aber bei Tschechien-Türkei kam ich auch zu Hause voll in Stimmung – ein Hammerspiel! Obwohl ich ja eigentlich den Tschechen die Daumen gedrückt habe, muss ich der türkischen Mannschaft doch echt den Sieg gönnen – nach 0:2 einfach nicht aufgegeben und das Spiel binnen weniger Minuten komplett gedreht. Und die Tschechen sind selbst Schuld – nicht nur den Sack nicht zugemacht (der nicht gegebene Elfmeter war natürlich auch Pech), sondern auch noch vieeel zu defensiv gespielt und sich in der eigene Hälfte einschnüren lassen.
Ansonsten haben wir mit Russland-Griechenland erstmals ein Spiel ausgelassen und ich neige immer noch dazu, vor der Glotze einzuschlummern.

Gesine hat heute die ersten Anmeldetermine für Kindergärten. Große Hoffnungen, direkt zwei der begehrten Betreuungsplätze für Kleinkinder zu kriegen, machen wir uns eigentlich nicht, aber wir wollen es wenigstens versuchen. Eigentlich finde ich es ja albern, Kinder, die noch gar nicht geboren sind, zu irgendwas anzumelden, aber wie so häufig im Leben gilt auch hier: wer nicht mitmacht, kann auch nicht dabei sein. Und neben all den anderen Gründen, warum wir keine Plätze kriegen werden, wollen wir zumindest einen ausschließen: dass wir uns zu spät darum gekümmert haben.

Sonst gehen die Vorbereitungen gut voran und wenn wir tatsächlich ab morgen ein großes Auto zur Verfügung haben, kann auch der Rest noch diesen Monat erledigt werden. Neben der Besorgung eines Kinderwagens für die Übergangszeit (bis der bestellte Wagen endlich da ist) stehen vor allem der Kauf eines weiteres Regals für das Wohnzimmer, eine Aufstockung des Regals in der Diele und das Aufräumen des Kellers auf dem Programm, dazu diverse Kleinigkeiten.

Danke

Heute ist wieder einer der verdammten Tage, an denen ich so viel zu sagen habe.

Weil ich aber so wenig Zeit habe, sage ich jetzt erst mal das dringendste: Danke!

Danke an Sophie, Ada, Leonard, Jonathan und Emily, dass unsere Jungs Eure alten Sachen auftragen dürfen!

Danke an Ursel, Kristin und Ruth, dass Gesine sich von Euch Klamotten mit Bauchfreiheit leihen konnte!

Danke an Ruth & Guido und Vesna & Olli für die Möbelleihgaben!

Danke an alle andere, die uns mit Rücksicht, Geduld, wertvollen Tipps, moralischer Unterstützung und praktischer Hilfe bis hierhin begleitet haben. Bleibt dran, jetzt geht’s ja erst richtig los!

Danke an alle, die ich hier vergessen habe! Aber das kommt davon, wenn Ihr hinter meinem Rücken Geschäfte mit Gesine macht ;-)

PS: hihi, die Autokorrektur kennt „Möbelleihgaben“ nicht und schlägt „Fleischgabeln“ vor. Na dann, danke auch für die Fleischgabeln.

Wochenendupdate

Von den Babys gibt es eigentlich nichts Neues zu berichten. Letzte Woche hatten wir noch großen Ultraschalltermin bei Praenatal, aber inzwischen ist auf Grund der zunehmenden Enge im Bauch immer weniger zu erkennen. Hier ein Beinchen, da ein Ohr, mal ein Oberschenkel aber halt kein ganzes Kind mehr.

Seit Freitag haben wir ein erstes Bettchen aufgestellt (das wir dankenswerterweise von Ruth und Guido übernommen haben, oder vielmehr vom kleinen Nicolas), das zweite ist ja bestellt. Allerdings muss ich gleich noch mal in dem Babyladen vorbei und ein paar Teile nachbestellen.

Ansonsten war das Wochenende mal wieder zu kurz. Ich habe endlich auch angefangen, meine Papierstapel durchzugehen, Müll auszusortieren und den Rest geordnet abzuheften. Nachdem ich Gesine wochenlang in den Ohren lag, ihren Kram in Ordnung zu bringen, musste ich jetzt halt selber ran, aber zum Glück habe ich bei weitem nicht so viel Papier. Fertig bin ich zwar nicht ganz geworden, aber schließlich musste ich auch ganz viel Fußball gucken.

Zum Spiel gibt es nicht viel zu sagen, was nicht schon gesagt wurde; 2:0 ist ein schöner Auftakt und macht Hoffnung für die nächsten Spiele, das ganze war sogar mitunter schön anzusehen. Im anderen Spiel der deutschen Gruppe trat Kroatien erschreckend schwach auf, aber nach der frühen Führung wurden die halt auch nicht so richtig gefordert – am Donnerstag gegen Deutschland kann das schon ganz anders aussehen.

Das Auto ist immer noch nicht da, hoffentlich klappt es diese Woche – ist ja aber auch erst Montag. Nur möchte ich mit dem schon quasi verkauften alten Wagen möglichst wenig rumfahren, zumal der Kilometerzähler kurz vor der psychologisch wichtigen Grenze von 90.000 steht.

Mehr demnächst, wenn ich ein paar Minuten Zeit habe.

Nicht viele Neues

An dieser Stelle sollten eigentlich Bilder von unserem tollen neuen Auto stehen, das fällt aber aus wegen ist (noch) nicht. Der Wagen ist noch in der Werkstatt (für Inspektion, TÜV, ASU) und irgendein Teil muss ausgetauscht werden, welches aber erst bestellt werden muss. Nichts wichtiges, nur irgendwas an den Bremsen, aber wenn die schon mal dabei sind, dürfen die auch ruhig solche unwichtigen Systeme in Ordnung bringen. Und das alles ist ja nichts im Vergleich zu den Verzögerungen, die es bei Kinderwagen und Bettchen gibt.

Gestern haben Gesine und ich noch eine kleine Einkaufsliste zusammengestellt und werden in den nächsten Tagen und Wochen unsere Babyausstattung komplettieren. Das größte noch fehlende Teil ist eine Wickelkommode, vor allem fehlt es aber noch an Kleinigkeiten und Kleidungsstücken. Gesine hat inzwischen auch angefangen, ihre Kliniktasche zu packen, man weiß ja nie, ob es nicht doch schon bald losgeht. Ich habe es hier bestimmt schon mal geschrieben und ganz sicher auch im Gespräch öfter mal erwähnt, aber jeder Termin, was nach dem EM Finale liegt, ist von mir aus soweit ok (das wäre dann in der 35. oder 36. Woche), aber wir möchten natürlich für alle Fälle gerüstet sein.

Und überhaupt, die EM! Übermorgen geht es los und ich freue mich wie Bolle. Zwar weiß ich noch nicht ganz, wie ich Public Viewing (bei uns in der Nähe mindestens drei Kneipen mit Leinwand) mit meinen Pflichten als Gesinepfleger in Einklang bringen kann, aber irgendwie kriege ich das schon hin. Kneipen sind halt für Gesine nichts mehr, erst recht nicht, wenn sie voll sind, andererseits kann ich sie ja jetzt auch nicht drei Wochen lang alleine auf dem Sofa liegen lassen. Hinzu kommt, dass sie ja bei solchen Turnieren ausnahmsweise selbst ganz gerne mitguckt. Na ja, die wichtigsten Spiele werde ich wohl auswärts gucken (der Stimmung wegen) und sonst halt mit Gesine zu Hause.

Deutschland – Österreich werde ich verpassen, weil ausgerechnet an diesem Abend endlich das lang ersehnte Springsteen-Konzert ist. Aber besser dann, als am Tag drauf, wenn Italien im letzten Gruppenspiel auf Frankreich trifft. Beide sind für mich Mitfavoriten auf den Titel, von denen es allerdings eine ganze Menge gibt. Neben diesen beiden können sich IMHO Deutschland, Tschechien und Portugal ganz gute Chancen ausrechnen (wobei ich allerdings kein aktuelles Spiel der Tschechen gesehen habe), vielleicht auch Holland und ganz vielleicht Spanien (wobei die ja das Gegenteil einer Turniermannschaft sind). Russland ist ganz schwer einzuschätzen, aber den Rest sehe ich höchstens im Halbfinale. Aber das schöne am Fußball ist ja, dass man immer wieder überrascht werden kann.

Aber vielleicht wird ja auch England doch noch Europameister …

Weitere Vorbereitungen

Inzwischen sind wir in der 31. Woche angekommen und die Anzeichen dafür, dass sich demnächst zwei neue Familienmitglieder einstellen werden, mehren sich. Inzwischen haben wir schon eine ganze Menge Babykleidung zusammengeliehen und in der Kommode im Arbeits-/Kinderzimmer verstaut. Seit Freitag stehen in einer Ecke des Schlafzimmers auch zwei Kindersitze für unser neues Auto, das allerdings erst nächste Woche kommt – dann auch mehr dazu, natürlich mit Bildern von altem und neuem Vehikel.

Die Kindersitze waren aber dann auch unser einziges Erfolgserlebnis bei Baby Blödmann in Hilden. Dort wollten wir auch noch den Kinderwagen bestellen, mussten dann aber hören, dass dies nun doch eher acht statt vier bis sechs Wochen dauert – vor ein paar Wochen hatte man uns dort noch was anderes erzählt, weshalb wir uns auch jetzt erst wieder darum kümmern wollten. Die einzige Farbe, in der das ausgesuchte Modell auf Lager vorrätig war, gefiel Gesine gar nicht, und das Ausstellungsstück, welches zufällig in Gesines favorisiertem Design war, wollte man uns nicht mir Preisnachlass verkaufen. Nach ein bisschen hin und her entschlossen wir uns dann, den Wagen woanders zu bestellen – zwar mit der gleichen Vorbestellfrist, aber mit dem Gefühl, es denen jetzt richtig gezeigt zu haben! Aber natürlich haben wir trotzdem die Kindersitze da gekauft, weil die gerade in den gewünschten Farben vorrätig waren und wir nicht noch eine weitere böse Überraschung erleben wollten.

Praktischerweise hatte der ADAC just an diesem Tag die Ergebnisse seines alljährlichen Sicherheitstests zu Kindersitzen veröffentlicht, so dass ich mich bestens informiert fühlte.

Und sollte der Kinderwagen nicht ganz rechtzeitig da sein, werden wir uns mit dem Gebrauchtmodell behelfen, das wir als Zweitwagen für die Großeltern anschaffen wollten. Zwar ist das Ding schon etwas schrammelig und muss ein wenig hergerichtet werden, aber für die ersten zwei Wochen und danach für Ausflüge mit den Großeltern wird es wohl reichen.

Bei der Gelegenheit haben wir dann auch noch ein zweites Bettchen bestellt, eines können wir freundlicherweise von Ruth und Guido übernehmen. Auch hierbei droht unter Umständen eine Lieferung im letzten Moment (Bestellfrist vier bis sechs Wochen), aber sollten die Kinder dann schon da sein uns auch schon nach Hause dürfen, wird uns sicher auch noch eine Übergangslösung einfallen – wenn es mir natürlich lieber wäre, wir hätten schon alles zusammen.

Insgesamt haben wir aber doch einiges geschafft. Wenn jetzt noch mit dem neuen Auto alles klappt, gelten wir wohl schon als recht gut vorbereitet.

Und sonst? Bei Hattrick habe ich trotz eine 2:0 Niederlage im letzten Spiel den Klassenerhalt geschafft! Auch Fortuna Düsseldorf bleibt in der Liga, allerdings hätte ich mir hier gewünscht, dass sie doch noch den Aufstieg in die 2. Bundesliga schaffen – der 0:4 Sieg in Erfurt reicht dann aber doch nicht. Die deutsche Nationalmannschaft hat beim letzten Spiel vor der EM einen 0:1 Rückstand gegen Serbien noch aufgeholt und die Partie mit 2:1 gewonnen; wieder mal erwies sich Oliver Neuville als kluge Einwechslung, und auch Ballack traf mal wieder – sogar bei einer Standardsituation, was den Deutschen schon lange nicht gelungen war.

Gestern hatten wir einen schönen Abend bei Fabian und Sylvie – einen der letzten in ihrer alten Wohnung; die neue habe ich aber noch gar nicht gesehen. Und heute Nachmittag waren wir bei Gesines Eltern. Ihre Schwester ist derzeit mit unserer kleinen Nichte zu Besuch, die ich schon seit Weihnachten nicht mehr gesehen habe – nach kurzer Eingewöhnungsphase hatten wir dann aber viel Spaß beim Ameisen beobachten im Garten.

PS: die Steuererklärung haben wir letzte Woche noch rechtzeitig abgeschickt!