Frohe Weihnachten

Foto (2)Das Jahr neigt dem sich Ende entgegen und ich freue mich auf das mittlerweile sechste Weihnachten mit Kindern und in Berlin. Die Zeit scheint furchtbar schnell vergangen, obwohl so viel passiert ist. Letzte Woche hatten wir die letzte Weihnachtsfeier in der Kita und die Jungs sind für die Schule angemeldet, im Sommer werden sie I-Dötzchen; so nennt man die Erstklässler zumindest in der alten Heimat, in Berlin ist der Begriff nicht bekannt. Alexander hat vor ein paar Wochen seinen ersten Milchzahn verloren, und der nachrückende „Schulzahn“ ist auch schon da. Bei beiden wackeln einige weitere Zähne, und wir haben auch endlich den ersten Zahnarztbesuch absolviert, viel zu spät eigentlich, aber zum Glück gab es nichts zu bemängeln.

Und nachdem wir im letzte Urlaub umgeräumt und mit den Kindern die Zimmer getauscht hatten, haben sie jetzt endlich auch ihr neues Bett bekommen. Ab jetzt wird übereinander geschlafen. Und weil Alexander sowieso kein Hochbett wollte, gab es auch gar keinen Streit um die Platzverteilung.

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David schläft oben, auf Deck, Alexander unten, in der Höhle. Und ab und zu besuchen sie sich gegenseitig. Für die Poster, die vorher sie Wand geschmückt haben, brauchen wir jetzt einen neuen Platz, und die untere Etage des Betts soll auch noch ein bisschen mehr Höhlencharakter bekommen. Als weitere Neuerung haben die beiden jetzt jeweils eine eigene Leselampe direkt am Bett.

Ich wünsche Euch allen ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Der Wetterbericht verheißt für Berlin milde 11 Grad (über Null!) und trockenes Wetter. Wir werden also eher Drachen steigen lassen, als Schlittenfahren.

PS: inzwischen haben wir auch endlich Star Wars geguckt, Episode I und IV.

Sommerausklang

Noch ist es warm in Berlin, aber es regnet viel. Bald ist ja auch schon September, was will man da erwarten. Ich bin immer noch nicht dazu gekommen, näheres vom Urlaub zu berichten und so langsam verblasst auch die Erinnerung – was drei Wochen Büro mit einem eben so anstellen.

Es war schön, ein paar Tage rauszukommen und mal was anderes zu sehen. Für die Kinder war es auch mal ein schöner Tapetenwechsel. Aber auch ein Härtetest; eine Woche gemeinsames Essen mit den Erwachsenen, ohne Kinderstühle und eigentlich immer draußen. Bestanden haben sie es und ich glaube, es hat ihnen auch gefallen.

Zu Hause gingen sie dann zwei Wochen lang in die Sommerbetreuung der Kita, in eine Gruppe mit älteren Kindern. Auch das hat gut geklappt aber die Jungs sind froh, jetzt wieder in ihrer eigenen Gruppe zu sein, mit Kindern die sie kennen und einer vertrauten Erzieherin. Die andere Erzieherin, die im ersten Jahr die Gruppe mit betreut hat, hat jetzt eine eigene übernommen und dafür gibt es erstmal eine Vertretung: ein Mann! Man liest ja in letzter Zeit immer wieder, Einrichtungen für Kinder seien zu sehr von Frauen dominiert und ein paar mehr Männer in Erziehungsberufen seien nötig, also wohl eine gute Sache für unsere beiden.  Dauerhaft bleibt er aber wohl nicht, sondern nur, bis eine endgültige Regelung gefunden ist. Den Berliner Kitas fehlt halt neben Geld auch Personal, wo man durchaus Zusammenhänge sehen könnte, was die Politik aber bestreitet.

Wir haben es tatsächlich geschafft, David und Alexander die Haare zu schneiden! Das größte Lob gebührt Gesine, die mit großer Geduld immer weiter gemacht hat, bis es gut aussah. Fotos kommen bald.

Neues Geplapper gibt es natürlich auch: „Dati, [wo] bist Du? Komm mal!“ ist symptomatisch für Alexanders bemühen, David zu beschäftigen oder einzuspannen. David soll dann, je nachdem, in den Anhänger des Bobycar klettern, ins Bett gehen oder auch einfach Alexander beim Spielen zugucken; dafür bekommt er von Alexander auch ein bisschen Spielzeug hingestellt, natürlich nie das, was gerade am interessantesten ist.

Und im Bett spielen die beiden gerne Autofahren. „Dati einsteigen! Gut festhalten“ ruft Alexander, setzt sich hin und fährt los; als Lenkrad dient ein Pappteller, für das Motorengeräusch sorgt er selbst. Manchmal kutschiere ich die beiden auch auf diese Weise rum.

Ganz toll auch: „Guck mal, Papa!“.

Schritt für Schritt

Seit unserem viel zu kurzen Urlaub, eigentlich schon seit davor, sind wir alle ein bisschen erkältet, zumindest wir drei Männer. Gesine scheint nicht so betroffen zu sein, aber vielleicht leidet sie einfach stiller. Aber gerade letzte Woche musste pausenlos irgendjemandem die Nase geputzt werden, David und Alexander inhalieren auch wieder zwei- bis dreimal am Tag, mehr oder weniger erfolgreich.

Dementsprechend sind auch unsere Nächte mal wieder recht unruhig, ab irgendwann landen beide Kinder dann wieder bei Mama und Papa im Bett, manchmal sogar die ganze Nacht über. Das kann sehr gemütlich sein, wenn alle ruhig schlafen (ich liege dann gerne ein bisschen wach und höre einfach nur zu), aber wenn die Jungs unruhig sind und mehr Platz in Anspruch nehmen, als eigentlich da ist (unser Bett ist auch nur 1,40 m breit), dann merkt man das am nächsten Tag doch sehr. Ich bin ja auch nicht mehr so jung; immer öfter höre ich beim Arzt, um dieses oder jenes Wehwehchen brauche ich mir keine sorgen zu machen, das sei in meinem Alter ganz normal. Na prima. Gestern fühlte ich mich jedenfalls wie gerädert, nachdem David zwei Stunden lang wach neben mir gelegen hatte und bin erstmals seit Geburt der Kinder morgens einfach liegengeblieben – mit David, der fünf Minuten vorm Weckerklingeln endlich wieder eingeschlafen war. Heute hat auch alles wieder länger gedauert, so dass ich jetzt zwei Tage hintereinander erst um 10:00 ins Büro gekommen bin.

Zu den Verspätungen trägt, neben Verschlafen und dem zeitraubenden Inhalieren, auch das Frühstück bei. In letzter Zeit essen die Kinder ganz gut, aber recht langsam. Morgens kriegen sie ihr Brot schon extra wieder in kleinen Happen und ohne Rinde, brauchen aber doch bis zu einer halben Stunde.

Aber wir lassen uns von all dem nicht den Spaß verderben. Wir hatten ein aufregendes Wochenende mit Massenauflauf (Riesenmarionetten gucken am Brandenburger Tor), einem halbwegs gesittet abgelaufenen Café-Besuch mit Christiane, Andreas und deren noch kleineren Zwillingen und dann der Geburtstagsfeier für unsere Nichte Sophie. Bei der Gelgenheit habe ich dann auch endlich mal meinen neuen Neffen Alexander kennengelernt. Als ich den mal im Arm hatte, konnte ich mir gar nicht mehr vorstellen, dass unser Alexander und David vor gar nicht allzu langer Zeit ebenso klein waren. Zur Erinnerung:

Nachdem David im Urlaub ein paar erste Schritte gelaufen ist, hat er sich zumindest zu Hause nicht noch einmal daran versucht. Alexander hingegen läuft jetzt immer mehr und immer weiter. Gestern hat er es einmal quer durchs Kinderzimmer geschafft, das waren so gut dreieinhalb Meter. Und er übt auch regelmäßig, es vergeht kein Tag, an dem er nicht kleinere Strecken geht. Zudem kann er jetzt alleine Bobbycar fahren, vorwärts, rückwärts und über Türschwellen hinweg.

In der Kita läuft alles soweit gut, es wird eigentlich gar nicht mehr geweint, wenn ich sie abgebe und meistens müssen sie auch nicht mehr von der Umkleide zum Gruppenraum getragen werden, sondern laufen an der Hand. Heute morgen ist David zum ersten Mal beim Umziehen ausgebüxt, hinter einem der größeren Mädchen her. Noch vor einer Woche waren die beiden zumindest Morgens doch noch eher zurückhaltend und vorsichtig, daher sehe ich das als gutes Zeichen an.

In den nächsten Wochen haben wir wieder mal ein bisschen Besuch von Großeltern und werden dann auch mal einen freien Abend haben.

Wechselnde Besetzung

Gestern war Alexander Morgens mit Gesine beim Arzt, David und ich konnten daher mal üben, alleine klarzukommen. Es lief ganz gut, David hat sich nicht übermäßig gewundert, alles ging ein wenig schneller (die beiden anderen waren schon aus dem Haus, als David noch schlief) und auch in der Kita lief es die paar Stunden ohne Alexander wohl ganz normal.

Neulich hatten wir auch mal das andere Extrem, als wir Abends unsere noch nicht ganz vierjährige Nichte zu Besuch hatten. Da war das Abendessen dann schon eine sehr lustige Veranstaltung.
Grund des späten Besuchs war, dass David und Alexander seit diesem Tag einen neuen Cousin haben, der lustigerweise auch Alexander heißt. Das wird sicher noch zu einigen Verwechselungen führen.

Und: heute morgen habe ich zum ersten Mal alleine beide in die Kita gebracht – hat auch geklappt.

Kinder-Update

In den letzten Wochen ist viel passiert. Hier das wichtigste.

Am Wochenende waren wir Schuhe kaufen. David und Alexander haben jetzt ihre ersten richtigen Schuhe, ein paar für draußen und ein paar Hausschuhe für die Kita.

In der Kita läuft es bisher sehr gut. Die beiden gelten als „eingewöhnt“ und jetzt wird nur noch der Zeitpunkt des Abholens stückchenweise verschoben. Für heute waren schon über sechs Stunden geplant, sieben ist das Maximum. Essen und Mittagsschlaf klappen gut und zu Hause gibt es jetzt unter der Woche folglich nur noch zwei Mahlzeiten.

Morgen steht aber in der Kita eine ernste Bewährungsprobe an: Alexander hat einen Arzttermin und David wird dann erstmals ein paar Stunden ohne seinen Bruder in der dort sein – ob das gut geht? Außerdem ist es noch das erste Mal, dass Gesine nicht mitgeht, sondern nur ich; das wird aber ab morgen auch der Normalfall sein, denn so hatten wir das immer geplant: ich bringe sie hin, Gesine holt sie ab. Heute morgen waren wir noch mal zusammen da und Gesine hat mir alles erklärt: wo die Garderobe ist, wo die Essensboxen hinkommen und so weiter.

Das Essen mit den Kindern hat sich total verändert: Gläschen sind fast komplett abgeschafft, stattdessen gibt es vor allem Brot und Obst, warmes Essen in der Woche ja in der Kita und sonst auch schon mal Nudeln, Reis, Gemüse oder Eierkuchen. Ein erster Versuch, Bolognesesauce zu servieren endete mit großen roten Flecken an der Tapete, aber den Jungs hat es geschmeckt. Vor allem Alexander mag eh fast alles, David ist da manchmal noch etwas zögerlicher. Außerdem essen die beiden meist selbstständig, so dass wir immer öfter auch mal alle gleichzeitig essen können und Gesine und ich unser Abendessen nicht mher jeden Tag bis 21:00 vertagen müssen.

Das Laufen macht auch kleine Fortschritte, aber das von den Großeltern heiß ersehnte freie Laufen (bei fast allen Telefonaten die erste Frage) hat sich noch nicht eingestellt. Aber beide versuchen sich jetzt bewusst im freien Stehen, können das auch ein oder zwei Sekunden halten.

Alexander kommt mit dem Bobby-Car inzwischen ganz gut alleine vorwärts, auf- und absteigen können beide. Immer mehr Kram muss außer Reichweite gebracht werden, scheinbar sind sie noch mal ein Stück gewachsen.

Zwischendurch waren wir auch noch kurzfristig ein paar Tage in Düsseldorf. Dieses Mal sind wir mit der Bahn gefahren, was in der Tat viel entspannter war als unsere letze Reise mit dem Auto – und das, obwohl wir keinen Platz mehr im Kleinkinderabteil bekommen haben und im Großraumwagen sitzen mussten. Die Kinder konnten zwischendruch rumlaufen und aus dem Fenster gucken, wir mussten zum Essen nicht anhalten und eine Klassengfahrt hat dafür gesorgt, dass wir nicht die lautesten im Waggon waren.

Zu guter Letzt haben wir jetzt auch einen Buggy als Ausweichwagen, der sich problemlos im Auto transportieren lässt und auch neue Kindersitze in der nächsten Größe. In beidem gucken die Kinder dann nach stets vorne, aber beides ist noch nicht eingeweiht.

Kita-Besuch und Spielplatz-Bilder

Am Montag Morgen hatte ich keine Lust, zur Arbeit zu gehen und habe die Kinder und Gesine stattdessen in die Kita begleitet, um einfach mal zu gucken. Zur Arbeit musste ich natürlich dann doch und ich wollte ja auch die Eingewöhnung nicht stören, so dass ich dann nach nur fünf Minuten auch schon gegangen bin. Aber immerhin habe ich mich mal blicken lassen und auch ein paar der anderen Kinder der Gruppe gesehen, dazu auch die zweite Betreuerin, die ich noch nicht kannte. Obwohl ja Gesine noch dageblieben ist, war es schon ein komisches Gefühl, sich dort von den Kindern zu verabschieden. Aber ab demnächst mache ich das ja dann jeden Tag.

Alexander hat jetzt schon 14 Zähne, die entweder durch sind, oder direkt vorm Durchbruch stehen. Aber er hat nicht nur Biss, sondern auch Rhythmusgefühl. Jedenfalls tanzt er jetzt manchmal zu Musik – knieend mit Händen und Kopf wippend. Vielleicht schaffe ich es ja mal, dass per Video einzufangen.

Ganz viele kurze neue Clips gibt es von unserem Spielplatzbesuch am Wochenende. Vor allem Rutschen macht den Jungs richtg Spaß, aber auch Wippen und im Sand spielen – David fand das ja anfangs gar nicht gut, hat sich aber inzischen damit angefreundet. Dass die beiden jetzt auch alleine auf das große Klettergerät steigen können, ist einerseits toll, verpflichtet aber natürlich zu noch mehr Wachsamkeit.
Die neuen Videos findet Ihr zusammen mit den Fotos bei Flickr.

Nachdem die Kinder ein bisschen Durchfall hatten, hat es dann auch erst Gesine und schließlich auch mich erwischt. Vielleicht war das ja das erste Kita-Mitbringsel? Jedenfalls sind wir am Dienstag alle zu Hause geblieben, aber jetzt schon wieder im Einsatz.

Ansonsten haben wir viel Spaß. Die Jungs plappern munter, über fleißig gehen (das klappt jetzt auch ganz gut an einer Hand) und Ballspielen. Gestern habe ich erstmals beobachtet, wie Alexander David einen Ball zuwirft und der ihn fängt!

Kita-Antritt und Klettervideo

Viel Neues gibt es zu berichten, seit der letzten Meldung aus Berlin. Das wichtigste ist sicherlich, dass die Kita-Eingewöhung sich ganz gut anlässt. Ich selbst bin ja nicht dabei, aber was Gesine so erzählt, läst hoffen, dass die beiden ihren neuen Alltag ganz gut verkraften werden. Bislang waren sie nur stundenweise und mit Mama in der Kita, ab nächster Woche werden sie dann vielleicht auch mal stundenweise „alleine“ da sein. Vielleicht hilft es hier in der Tat, dass sie zu zweit sind und auch schon ein bisschen Erfahrung mit Fremdbetreuung haben.

Auch sonst gibt es viel zu erzählen. Fast schon ein alter Hut ist der überfällige Videobeweis zu Davids Kletterkünsten, die Alexander inzwischen auch beherrscht (jedenfalls theoretisch; er kann das zwar, aber manchmal scheint er sich immer noch kopfüber vom Bett stürzen zu wollen). Auch das Laufen klappt immer besser und mittlerweile schaffen sie etwa eine halbe Runde um den Tisch jetzt auch an nur noch einer Hand. Alexander stand neulich wohl mal kurz frei, aber so richtig gesehen hat es keiner.

Was den beiden inzwischen große Freude macht ist Baden. War dies bis vor kurzem noch Grund zum Jammern und Klagen, haben sie jetzt große Freude am Rumplantschen entwickelt. David probiert zwischenduch mal, ein bisschen Wasser zu schlürfen, was natürlich nicht sein soll, aber insgesamt ist das schon mal ein toller Fortschritt, zumal die beiden sich ja draußen auch mehr und mehr dreckig machen können. Auch der Speiseplan wird regelmäßig erweitert, so gibt es jetzt Kuhmilch, Bananen und Brot. Am Wochenende haben wir zum ersten Mal alle zusammen das gleiche gegessen – trockene Nudeln, lecker ;-)

Im Juli

Ui, zwei Wochen sind ins Land gegangen und wir haben lange nichts von uns hören lassen. Eigentlich fehlte nur die Zeit zum schreiben. Zu Hause haben wir viel Besuch und meine Mittagspausen fülle ich zumeist mit Arbeit oder gehe tatsächlich gerne mal raus. Heute ist es aber mal wieder Zeit.

Uns geht es gut, wir sind nur müde. Die Kinder haben einen neuen Schlafrhythmus entwickelt, der zwar Durchschlafen, aber auch frühes Aufstehen beinhaltet, so zwischen halb fünf und halb sechs. Von wem haben sie das bloß? Und gestern sind wir dann extra früh ins Bett gegangen, um endlich mal mithalten zu können, und prompt wurden wir mal wieder kurz vor Mitternacht aus dem Bett gerufen.

David und Alexander unternehmen erste, sehr wackelige Schritte zum selbständigen Stehen und laufen auch zum Teil, auf ihre tollen neuen Bobby Cars gestützt oder an der Hand, durchs Zimmer. Außerdem wird viel geplappert. Mal sehen, was wir noch schaffen, bevor die beiden dann in etwa vier Wochen ihre Kita-Eingewöhnung beginnen.

Das mit der Kita kann ich mir kaum vorstellen; das ist ja der nächste Schritt in die Unabhängigkeit, mit gerade mal einem Jahr. Die Jungs dann ja einen Tagesablauf, der von unserem stark abgekoppelt ist, kriegen neue Bezugspersonen und sind einfach den halben Tag weg. Das kommt mir jetzt schon komisch vor.

Der generelle Plan ist, das Gesine mit ihnen die Eingewöhnungsphase macht, langfristig ich aber die beiden Morgens in die Kita bringe und Gesine sie dann Nachmittags abholt.

Ansonsten habe ich in letzter Zeit öfter mal an Wochenendtagen alleine auf die Kinder aufgepasst, während Gesine anderes Programm hatte. Das war für uns alle mal eine gute Abwechselung, glaube ich.

Alexander hat ein komisches neues Grinsegesicht gefunden, das er vielleicht bei seiner Cousine Sophie abgeguckt hat. Das wäre das erste mal, dass er einen kompletten Gesichtsausdruck so übernimmt, aber vielleicht ist es auch nur Zufall. Vielleicht liegt es auch einfach bei Gesine in der Familie. Foto folgt jedenfalls.