Die Zukunft!

Die Zukunft ist da! Wie jedes Jahr staune ich über die futuristisch anmutende Jahreszahl. 2000 hat uns alle schon überwältigt, aber 2011? Kaum zu fassen.

Euch allen jedenfalls ein schönes, gesundes und glückliches neues Jahr!

Wir haben den Jahreswechsel in Düsseldorf verbracht und sind mit der Deutschen Bahn gut hin und wieder zurückgekommen. Kleine Ärgernisse bleiben natürlich bei einer solchen Unternehmung nicht aus, aber die Verspätungen hielten sich in Grenzen und dass die Informationspolitik am Bahnsteig schlecht ist, war keine Überraschung. (Aber, liebe Bahnmanager, das ist ja kein Grund, dass es nicht besser werden sollte!)

Die Kinder sind seid heute wieder in der Kita und Alexander hatte keine Lust, das hat er auch deutlich gesagt. Er hat immer ein bisschen Probleme mit Veränderungen und kaum hatte er sich daran gewöhnt, bei Oma und Opa zu sein (ständig wollte er wieder nach Hause fahren), ging es zurück nach Berlin und sofort wollte er wieder weg. Ihm wäre es vermutlich am liebsten, wenn alle seine Liebsten immer da wären und kann nicht verstehen, dass Oma und Opa ganz weit weg wohnen und das eben nicht geht.

Trotzdem habe ich mir vorgenommen, dieses Jahr mit beiden mal ein Wochenende zu zweit zu meinen Eltern zu fahren. Letztes Jahr war ich zwei Wochenenden mit David alleine und ich glaube, dass ihm das besonders gut tut.

Es war übrigens unser erster Urlaub ganz ohne Kinderwagen! Den konnte man wegen der Schnee- und Eisdecke nicht benutzen, es ging aber auch ohne.

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Ausfahrt mit Ausblick

Neulich haben wir endlich die Sitzfläche des Kinderwagens umgedreht. Bisher saßen die beiden bei Ausfahrten immer noch in unsere Richtung, was schön war, aber nach vorne gedreht sehen sie halt mehr von der Welt, was wichtiger ist. Als wir die Sitzfläche abgehoben hatten, brachen beide zu unserer Verwunderung in lautes Geheule aus, anscheinend dachten sie, wir hätten den Wagen kaputt gemacht. Ich hätte nicht gedacht, dass sie so daran hängen. Aber schon die erste Fahrt ein paar Minuten später hat sie dann wieder beruhigt und sie genießen den Ausblick.

Den Weg zur Kita und zurück schaffen wir inzwischen auch ohne Schnuller.

Beide haben ihrem Repertoire neue Worte hinzugefügt und Alexander versucht sich auch immer mehr an kurzen Sätzen wie „Ich auch Mütze auf“. Neulich sagte er tatsächlich mal „Danke Papa“, als ich ihm eine Scheibe Käse gereicht habe. David hingegen wünscht „Sundheit“, wenn jemand niest (oder hustet).

Ein Thema aber ist bei Alexander nach wie vor beliebt: obsessives Eierkuchen bestellen: „Möchte Eierkuchen! Papa Mixer Eierkuchen!“ Im Bilderbuch sucht er immer zuerst gezielt nach dem Bild vom Mixer und weiss auch schon, was alles in den Teig kommt: Eier, Mehl und Milch, danach braucht man dann eben den Mixer und die Pfanne.

Ganz toll findet er auch fotografieren; neulich hat er mit Gesines Kamera etwa 50 Bilder gemacht, auf den meisten war aber sein Finger vor der Linse. Bei jedem Bild sagte er dann mindestens zweimal „Potopat!“

Ansonsten erkennen beide ihr jeweiliges Handtuch und ihre Socken und beschweren sich, wenn man da was verwechselt. Alexander gibt halbwegs zuverlässig zu erkennen, wenn seine Windel voll ist und – weniger zuverlässig – wenn er denkt, dass David auch eine frische braucht.

Und sonst? Ich habe wieder mit dem Laufen angefangen, muss aber wegen kaputter Knie schon wieder pausieren; und dabei war ich so motiviert. Am Wochenende klappt es hoffentlich wieder. Bis zum Berliner Firmenlauf (Ende Juni, 6 km) muss ich fit sein.

Ständig unter Strom und immer unterwegs

Da wir ja nun den Kinderwagen haben, sind wir sehr viel unterwegs. In den letzten drei Tagen gab es jede Menge Action und David und Alexander haben das soweit gut verkraftet. Gestern Abend wurde noch mal kräftig geschrien, aber das ist ja auch nichts Neues; insgesamt ist es aber ein bisschen besser geworden.

Am Donnerstag haben wir jedenfalls ausprobiert, ob wir mit dem Riesenwagen durch die Kasse beim Edeka passen. Der Versuch war erfolgreich und wir die Hauptattraktion im Laden. Am Ende kam auch noch die Verkäuferin aus ihrer Kasse, um mal einen Blick in den Wagen werfen zu können. Aber auf jeden Fall ist gut zu wissen, dass das mit dem Einkaufen da klappt; der PLUS in unserer Nähe scheidet aus (viel zu eng) und der Comet ist auf Dauer zu teuer (hat dafür aber unschlagbar gute Öffnungszeiten, Mo-Sa von 7:00 bis 22:00).

Gestern waren wir dann mit dem Auto (aber ohne Kinderwagen) in Wuppertal und haben meine Eltern und meine Oma besucht – die ist die einzige Lebender aus der Urelterngeneration für die Jungs. Nicht nur war das die bislang längste Autofahrt, sondern die Kinder haben auch erstmals die Stadt verlassen!

Die Krönung war aber uns Ausflug heute Nachmittag, als wir zu viert bei der Hochzeit eines alten Freundes in der Altstadt aufgetaucht sind. Die eigentliche Trauung haben wir verpasst – nicht ganz unabsichtlich, um ehrlich zu sein, da wir nach viel hin und her beschlossen hatten, zusammen mit dem Kinderwagen im Auto zu fahren, statt öffentliche Verkehrsmittel zu benutzen, was mir ermöglicht hätte, etwas länger zu bleiben. Das Manöver ist von der Logistik her durchaus mit der Mondlandung oder der alliierten Landung in der Normandie vergleichbar! Der Kinderwagen passt zusammengelegt auch dann in den Kofferraum, wenn wir zu viert mit im Wagen sitzen – aber es ist Millimeterarbeit. Zudem müssen die Babynauten ja auf Hin- und Rückweg von den Kindersitzen in den Kinderwagen wechseln und andersherum. Außerdem brauchen wir eine gut gefüllte Wickeltasche (mit Windeln, Tüchern, Klamotten zum Wechseln), zwei Flachen mit Wasser (ab und zu trinken die beiden jetzt ein bisschen zwischen den Mahlzeiten), eine Thermoskanne mit warmem, abgekochtem Wasser, mit Pulver gefüllte Fläschchen (tagsüber gibt es meist Fertignahrung), Geschenke für das Brautpaar und für Nicole, die zufällig auch noch Geburtstag hatte, den Fotoapparat und so weiter und so fort. Das ganze bei schwüler Hitze in Schlips und Kragen.

Naja, jedenfalls konnten wir auf dem Weg vom Parkhaus auch direkt das Regenverdeck des Kinderwagens ausprobieren und kamen gerade rechtzeitig zum Kaffee trinken. Zwar konnten wir nicht zum Abendessen bleiben, waren aber doch um einiges länger da, als geplant, und haben sogar eine Fütterungsrunde eingelegt – war für mich etwas unbequem, ging aber vom Trinken her gut; nur das Wickeln haben wir ausfallen lassen, da die Kaffeerunde im Freien stattfand.

So haben die beiden in den letzten Tagen eine ganze Menge neuer Eindrücke sammeln können. Morgen geht es ruhig weiter mit einem kleinen Spaziergang.

Neue Fotos gibt es natürlich auch unter http://www.flickr.com/gp/8206789@N06/jv69jJ (zum Teil von meinen Eltern gemacht).

Erster Ausflug!

Endlich ist der Kinderwagen da! Das haben wir natürlich sofort ausgenutzt, um einen kleinen Ausflug zu machen. Fürs erste sind wir nur einmal um den Block spaziert, so etwa 15 Minuten lang. Den Kindern schien es nichts ausgemacht zu haben, sie haben ruhig und friedlich in ihrem Wagen gelegen und geschlafen.

Am Tag drauf (heute) waren wir dann mit den Kindern bei der Kinderärztin zur Vorsorgeuntersuchung und haben das auch mit dem Kinderwagen gemacht. Dabei waren wir sogar noch in der Bäckerei und der Drogerie – hat auch alles geklappt.

Bilder gibt es natürlich auch ein paar:
http://www.flickr.com/gp/8206789@N06/jv69jJ

Und exklusiv hier! Wer sich wundert, warum wir so ein klobiges Auto haben, sollte sich das hier mal angucken:

Da passt selbst der Zwillingswagen rein (gerade eben so) und wir vier auch noch. Aber schwer ist das Ding, und unhandlich! Wie Gesine den verladen kriegen soll, ist mir noch nicht ganz klar. Selbst ich habe meine Probleme, und die haben nicht mit mangelnder Kraft zu tun, sondern mit zu kurzen Armen. Da gibt es bestimmt einen Trick, den ich noch nicht raus habe.

10.000 Neuigkeiten

Nun, zum Glück nicht ganz so viele – aber es gibt schon so einiges.

Morgen ist es wohl endlich soweit und wir können unser neues Auto abholen. Hoffentlich klappt jetzt alles, nachher muss ich noch mal gucken, wo ich die Versicherungsbestätigung versteckt habe. Wenn alles klappt, gibt es natürlich Fotos!

Gestern war für mich fußballfreier Tag, ausgerechnet beim vorgezogenen Endspiel der Deutschen gegen Österreich. Stattdessen war ich hier in Düsseldorf auf dem Konzert von Bruce Springsteen, dazu später mehr. Jedenfalls sind die Deutschen nun ja doch knapp weitergekommen und freuen sich jetzt auf ein Wiedersehen mit Portugal – oder vielleicht auch nicht. Das wird noch eine ganz hart Nuss. Heute Abend geht es erst Mal um Platz 2 in Gruppe C, Frankreich und Italien treffen in einer Neuauflage des letzten WM-Finales aufeinander.

Die letzten Spiele davor habe ich ausnahmslos zu Hause mit Gesine geguckt; weggehen kann sie halt nicht mehr so richtig, und die bisherigen Paarungen boten auch für mich keinen besonderen Anreiz, irgendwo in der Kneipe zu gucken. Aber bei Tschechien-Türkei kam ich auch zu Hause voll in Stimmung – ein Hammerspiel! Obwohl ich ja eigentlich den Tschechen die Daumen gedrückt habe, muss ich der türkischen Mannschaft doch echt den Sieg gönnen – nach 0:2 einfach nicht aufgegeben und das Spiel binnen weniger Minuten komplett gedreht. Und die Tschechen sind selbst Schuld – nicht nur den Sack nicht zugemacht (der nicht gegebene Elfmeter war natürlich auch Pech), sondern auch noch vieeel zu defensiv gespielt und sich in der eigene Hälfte einschnüren lassen.
Ansonsten haben wir mit Russland-Griechenland erstmals ein Spiel ausgelassen und ich neige immer noch dazu, vor der Glotze einzuschlummern.

Gesine hat heute die ersten Anmeldetermine für Kindergärten. Große Hoffnungen, direkt zwei der begehrten Betreuungsplätze für Kleinkinder zu kriegen, machen wir uns eigentlich nicht, aber wir wollen es wenigstens versuchen. Eigentlich finde ich es ja albern, Kinder, die noch gar nicht geboren sind, zu irgendwas anzumelden, aber wie so häufig im Leben gilt auch hier: wer nicht mitmacht, kann auch nicht dabei sein. Und neben all den anderen Gründen, warum wir keine Plätze kriegen werden, wollen wir zumindest einen ausschließen: dass wir uns zu spät darum gekümmert haben.

Sonst gehen die Vorbereitungen gut voran und wenn wir tatsächlich ab morgen ein großes Auto zur Verfügung haben, kann auch der Rest noch diesen Monat erledigt werden. Neben der Besorgung eines Kinderwagens für die Übergangszeit (bis der bestellte Wagen endlich da ist) stehen vor allem der Kauf eines weiteres Regals für das Wohnzimmer, eine Aufstockung des Regals in der Diele und das Aufräumen des Kellers auf dem Programm, dazu diverse Kleinigkeiten.

Weitere Vorbereitungen

Inzwischen sind wir in der 31. Woche angekommen und die Anzeichen dafür, dass sich demnächst zwei neue Familienmitglieder einstellen werden, mehren sich. Inzwischen haben wir schon eine ganze Menge Babykleidung zusammengeliehen und in der Kommode im Arbeits-/Kinderzimmer verstaut. Seit Freitag stehen in einer Ecke des Schlafzimmers auch zwei Kindersitze für unser neues Auto, das allerdings erst nächste Woche kommt – dann auch mehr dazu, natürlich mit Bildern von altem und neuem Vehikel.

Die Kindersitze waren aber dann auch unser einziges Erfolgserlebnis bei Baby Blödmann in Hilden. Dort wollten wir auch noch den Kinderwagen bestellen, mussten dann aber hören, dass dies nun doch eher acht statt vier bis sechs Wochen dauert – vor ein paar Wochen hatte man uns dort noch was anderes erzählt, weshalb wir uns auch jetzt erst wieder darum kümmern wollten. Die einzige Farbe, in der das ausgesuchte Modell auf Lager vorrätig war, gefiel Gesine gar nicht, und das Ausstellungsstück, welches zufällig in Gesines favorisiertem Design war, wollte man uns nicht mir Preisnachlass verkaufen. Nach ein bisschen hin und her entschlossen wir uns dann, den Wagen woanders zu bestellen – zwar mit der gleichen Vorbestellfrist, aber mit dem Gefühl, es denen jetzt richtig gezeigt zu haben! Aber natürlich haben wir trotzdem die Kindersitze da gekauft, weil die gerade in den gewünschten Farben vorrätig waren und wir nicht noch eine weitere böse Überraschung erleben wollten.

Praktischerweise hatte der ADAC just an diesem Tag die Ergebnisse seines alljährlichen Sicherheitstests zu Kindersitzen veröffentlicht, so dass ich mich bestens informiert fühlte.

Und sollte der Kinderwagen nicht ganz rechtzeitig da sein, werden wir uns mit dem Gebrauchtmodell behelfen, das wir als Zweitwagen für die Großeltern anschaffen wollten. Zwar ist das Ding schon etwas schrammelig und muss ein wenig hergerichtet werden, aber für die ersten zwei Wochen und danach für Ausflüge mit den Großeltern wird es wohl reichen.

Bei der Gelegenheit haben wir dann auch noch ein zweites Bettchen bestellt, eines können wir freundlicherweise von Ruth und Guido übernehmen. Auch hierbei droht unter Umständen eine Lieferung im letzten Moment (Bestellfrist vier bis sechs Wochen), aber sollten die Kinder dann schon da sein uns auch schon nach Hause dürfen, wird uns sicher auch noch eine Übergangslösung einfallen – wenn es mir natürlich lieber wäre, wir hätten schon alles zusammen.

Insgesamt haben wir aber doch einiges geschafft. Wenn jetzt noch mit dem neuen Auto alles klappt, gelten wir wohl schon als recht gut vorbereitet.

Und sonst? Bei Hattrick habe ich trotz eine 2:0 Niederlage im letzten Spiel den Klassenerhalt geschafft! Auch Fortuna Düsseldorf bleibt in der Liga, allerdings hätte ich mir hier gewünscht, dass sie doch noch den Aufstieg in die 2. Bundesliga schaffen – der 0:4 Sieg in Erfurt reicht dann aber doch nicht. Die deutsche Nationalmannschaft hat beim letzten Spiel vor der EM einen 0:1 Rückstand gegen Serbien noch aufgeholt und die Partie mit 2:1 gewonnen; wieder mal erwies sich Oliver Neuville als kluge Einwechslung, und auch Ballack traf mal wieder – sogar bei einer Standardsituation, was den Deutschen schon lange nicht gelungen war.

Gestern hatten wir einen schönen Abend bei Fabian und Sylvie – einen der letzten in ihrer alten Wohnung; die neue habe ich aber noch gar nicht gesehen. Und heute Nachmittag waren wir bei Gesines Eltern. Ihre Schwester ist derzeit mit unserer kleinen Nichte zu Besuch, die ich schon seit Weihnachten nicht mehr gesehen habe – nach kurzer Eingewöhnungsphase hatten wir dann aber viel Spaß beim Ameisen beobachten im Garten.

PS: die Steuererklärung haben wir letzte Woche noch rechtzeitig abgeschickt!

Teurer Kinderwagen

Heute Nachmittag gibt es für uns wieder Baby-TV und wir sind sehr gespannt. Sie letzte Ultraschalluntersuchung ist schon vier Wochen her, die Zwillinge seitdem bestimmt kräftig gewachsen. Inzwischen machen sie sich auch sehr deutlich bemerkbar, auch ich kann die kleinen Tritte jetzt eindeutig fühlen.

Am letzten Wochenende haben wir erstmal Kinderwagen angesehen und hatten das Glück, unsere beiden Favoriten (basierend auf vorheriger Internetrecherche) direkt miteinander vergleichen zu können. Natürlich haben wir auch probiert, einen Wagen (die Packmaße sind eigentlich bei allen gleich) in unser Auto zu verfrachten und mussten feststellen, dass das nicht passt; der Kofferraum selbst ist groß genug, die Klappe aber zu klein, und auch, wenn wir den Wagen irgendwie hinein bekämen, wäre kein Platz mehr für die Tragetaschen oder sonstiges Zubehör oder gar eigenes Gepäck. Da mit zwei Kindern ja auch die Rückbank komplett besetzt ist, werden wir wohl an der Anschaffung eines neuen Wagens nicht vorbeikommen.

Das war natürlich ein kleiner Schock. Zwar können wir noch mit einem ganz guten Verkaufserlös für unseren jetzigen Wagen rechnen, aber man zahlt bei so was natürlich immer drauf, und auch wenn das Geld (zum Glück) da ist, ist es natürlich nicht schön, schon im Vorfeld des Kinderkriegens noch zusätzlich an die Rücklagen gehen zu müssen.

Bislang haben wir ja häufig die alten Wagen meiner Eltern übernommen, mit dieser Tradition wird dann leider auch Schluss sein. Schade, deren momentaner Wagen gefällt mir sehr gut. Gesine hingegen freut sich, dass wir dann wohl bald ein Auto mit richtiger Handbremse haben werden, im Gegensatz zur Fußfeststellbremse unseres jetzigen Modells. Na ja, mal sehen, was der Markt so hergibt.

Erste Tritte (?) und Kinderwagen

Gestern noch habe ich hier noch über praktische Dinge und auch erste Kindsbewegungen geschrieben, und schon gibt es zu genau diesen beiden Punkten etwas neues.
Zum einen glauben wir beide, gestern etwas gespürt zu haben. Vielleicht irren wir uns und es war nur ein ganz normales Grummeln im Bauch. Vielleicht hat Gesine tatsächlich erste Tritte gespürt, und nur ich irre mich mit dem Gefühl, auch etwas gemerkt zu haben, als ich ihr die Hand auf den Bauch legte. Auf jeden Fall haben wir beide ganz irre breit gelächelt. Das war schön. Mal sehen, was sich heute Abend tut.

Außerdem habe ich gelesen, dass die Bestelldauer bei Zwillingskinderwagen und Zubehör schon mal bis zu 12 Wochen in Anspruch nehmen kann. Damit hat sich der Plan, sich erst im Mai darum zu kümmern, schon erledigt. Stattdessen werden wir uns nächste Woche mal umtun und versuchen, einige der Modelle, die wir im Internet rausgesucht haben, mal aus der Nähe anzuschauen und auch mal selber auszuprobieren.