Pseudo-Sport Updates

Am Wochenende habe ich wieder Fußball und Basketball gespielt. Na ja, oder so ähnlich.

Bei Hattrick setzte sich Torpedo Flehe-Links in einer munteren Partie mit 6:2 gegen die New South Lions 2010 durch und drehte dabei einen frühen 0:1 Rückstand. Ein Doppelschlag von Johannes-Michael Gleiss (43., 44.) brachte mein Team auf die Siegerstraße. Dabei mussten wir ab der 40. Minute auf Torhüter Lazãr Staicu verzichten, der verletzt ausgewechselt werden musste. Inzwischen gab es Entwarnung, beim nächsten Ligaspiel wird er schon wieder zwischen den Pfosten stehen.

Big City Thunder, mein Buzzerbeater-Team,  bleibt Tabellenführer nach einem 97:91 Auswärtssieg bei den Erding MonStars. Überragender Spieler war Gottlieb Birkenstein mit 37 Punkten (7 von 13 Dreipunktewürfen verwandelt), 3 Rebounds und 2 Assists.

Wenn nichts dazwischenkommt, gehe ich Mittwoch Abend aber tatsächlich mal wieder selber Basketball spielen.

Empire State of Mind

Nach einer unruhigen Nacht hat dieser Song in der Bahn heute meine Laune auf ein halbwegs erträgliches Level gehoben. Schade, dass das Video so Scheiße ist. Also Augen zu und Ohren auf!

Tabellenführung verteidigt

Meine Big City Thunder haben am Wochenende ihre erste Saison Niederlage kassiert (69:78 gegen BW Panther 04), gestern aber die  Bayern Baskets Hattrick Champions deutlich mit 66:113 nach Hause geschickt. Topscorer war Teo Pompei (SF) mit 21 Punkten. Damit steht das Team nach vier Spieltagen überraschend immer noch an der Tabellenspitze. Allerdings stehen die wirklich schweren Partien erst noch an.

Bei Hattrick kassierte Torpedo Flehe-Links am Samstag eine deftige 4:1 Niederlage gegen Energie Pillhausen und hängt weiter im Tabellen-Niemandsland herum: 12 Punkte aus 8 Spielen, Platz 5.  Der angepeilte Klassenerhalt ist fast sicher, mehr geht diese Saison nicht.

Und demnächst schreibe ich mal wieder über was wichtiges!

Gelungener Saisonstart

Heute wieder Buzzerbeater-Bericht, weil es gerade so gut läuft und ich zu faul und beschäftigt bin, Wichtigeres zu bloggen.

Auch am zweiten Spieltag bleiben meine Big City Thunder siegreich und schlagen den SV Dallgow vor eigenem Publikum deutlich mit 101:80. Top Scorer war Gottlieb Birkenstein mit 21 Punkten, bester Mann aber Center Daniel Lahofer: 16 Punkte, 17 Rebounds, davon in der Offensive, und 5 Blocks.

Noch zu bemerken: alle fünf Starter haben zweistellig gepunktet.

Rundumschlag-Update

Gestern habe ich es dann doch nicht geschafft, noch ein kurzes Update zu geben. Stattdessen nutze ich eben die Mittagspause, raus möchte ich heute eh nicht.

Mehr von diesem Beitrag lesen

Sport! Oder so was ähnliches

Heute mal wieder was ganz anderes: bei Hattrick (ja, spiele ich immer noch) zum ersten Mal seit langer, langer Zeit mal wieder drei Spiele in Folge gewonnen! Nach dem Abstieg letzte Saison stabilisiert sich das Team in der 7. Liga und gibt mir die Chance auf einen Neuanfang. Das Konto ist voll, ein paar junge Talente habe ich im Kader und das Saisonziel, der Klassenerhalt, scheint jetzt realistisch.
Heute jedenfalls: Torpedo Flehe-Links-Energie Pillhausen 3:1

Außerdem spiele ich ja noch Buzzerbeater. Das ist, vereinfacht ausgedrückt, wie Hatrick, nur mit Basketball. Auch da gab es heute einen Sieg, zum Saisonauftakt schlug Big City Thunder die Burning Baskets mit 96:90. Ein guter Plichtspieleinstand für Neuzugang Damian McKee (12 Punkte, 10 Rebounds) und ein gelungenes Comback für den langzeitverletzten Star Gottlieb Birkenstein (18 Punkte, 5 Rebounds, 7 Assists).

Morgen erzähle ich dann, wenn Zeit ist, ein bisschen von den Kindern.

Dieses Jahr schon wieder Winter in Berlin?

Das Jahr geht zu Ende und völlig überraschend kommt der Winter zurück, frecherweise direkt mit Schnee. Der Berliner an und für sich und der öffentliche Nahverkehr im besonderen reagieren plangemäß mit Panik, Unvermögen und Idiotie. Von allen, die sich dumm (an-)stellen, bekommt die S-Bahn die schlechteste Öffentlichkeit, da das Chaos von Ende 2009 den Hauptstädtern noch in guter Erinnerung ist.

Jetzt hat es sich halbwegs beruhigt, die S-Bahn fährt auf Hauptstrecken wieder in einem halbwegs vernünftigen Takt, wenn auch mit kurzen Zügen, da soll es wieder schneien. Aber der Tagesspiegel schreibt, die S-Bahn sei vorbereitet.

So so, dann haben wohl schon eine Pressemitteilung in der Schublade, dass trotz aller Bemühungen der Betrieb eingestellt werden musste, es sei einfach die falsche Sorte Schnee gefallen.

Fitmachen für die WM

Am 11. Juni beginnt die Fußballweltmeisterschaft; langsam wird es Zeit, sich darauf vorzubereiten. Austragungsland Südafrika ist zwar weit weg, aber Zeitverschiebung gibt es keine – schon mal super. Im Büro ist dann fürs Projekt eh viel zu tun, die Einladung zur Familienfeier in der Schweiz muss ich daher ohnehin ablehnen, sitze also während wichtiger Spiele schon mal weder auf der Alm, noch im Zug.

Zur Hochzeit von Gesines Freundin in Düsseldorf werde ich auch nicht mitkönnen, um den Dreh herum haben wir ganz viele Abgabetermine im Projektplan. Zudem spielt da doch Portugal gegen Nordkorea!

Am 27. Juni ist bei uns Kindergeburtstag. Gewinnt das deutsche Team seine Gruppe, steht es an diesem Tag im Achtelfinale – perfekt! Der mögliche Gegner heißt England? Noch perfekter!

Alexander übt auch schon. Beim abendlichen Inhalieren (beide sind mal wider abwechselnd krank) gucken wir ab und zu ein paar Minuten fern, gerne Fußball; auf Eurosport kommt zum Glück um die Zeit immer irgendwas. Und seit ein paar Tagen reißt er dabei ständig die Arme in die Luft und schreit „Tua!“ Gestern hat er sich dann auch direkt einen Ball geschnappt und selbst noch ein bisschen gekickt.
David hat eh Spaß am Ballspielen und assoziiert den Fernseher auch mit „Ball!“

Alexander plappert immer mehr und hat mit „Papa Micha Eiaku“ so etwas wie einen ersten Satz gesagt: Papa macht mit dem Mixer Eierkuchen – die mag er nämlich gerne und der Mixer ist wegen seiner Lautstärke aufregend.

Am Wochenende waren wir mal wieder lange auf dem Spielplatz und zum ersten Mal konnten Gesine und ich uns streckenweise einfach auf die Bank setzen und den Kindern beim Spielen zuschauen. Irgendwann mussten wir dann aber doch wieder mitspielen oder klettern helfen.

Außerdem haben wir viel gemalt, mit Wasser- und Fingerfarbe. Bilder gibt es demnächst.