Konjunktiv

Es gäbe so viel zu schreiben, hätte ich denn mehr Zeit.

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Invasion!

Morgen kommen sie, um uns alle vom Antlitz der Welt zu tilgen: die Invasion der Reaper steht unmittelbar bevor. Wie bereitet man sich darauf am besten vor? Genau: Vorräte anlegen. Chips, Cola, Schokolade. Vielleicht ein Bier für zwischendurch, oder um das sichere Ende erträglicher zu machen.

Aber uns läuft die Zeit davon!  Wertvolle Zeit, die Angreifer doch noch zurückzuschlagen und das Überleben der menschlichen Rasse zumindest für noch ein bisschen länger zu sichern, bis zu nächsten Mal eben. Ach, zu dumm, dass man keine Zeit-Vorräte anlegen kann.

Wann soll ich das bloß spielen?

 

Neue Fotos

Die versprochenen Fotos sind inzwischen bei Flickr hochgeladen. Den Link gibt’s auf Anfrage (elle[bei]datensklave.de). Achtung: für die Bilder aus 2012 gibt es einen neuen Link.

Wer einen eigenen Flickr-Account hat, kann mich auch einfach als Kontakt hinzufügen und kann die Bilder dann auch ohne Gast-Link sehen: http://www.flickr.com/photos/datensklave/

Nichts geht mehr?

In den letzten Tagen ist hier nicht viel passiert, weil einfach nicht genug Zeit war. Deshalb gibt es heute mal wieder einen Schnelldurchlaufsrundumschlag, quer durch alle Themen.

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Sport. Aber so richtig

Die trägen Tage sind vorbei. Fünf Monate, seit dem Firmenlauf im September, habe ich auf der faulen Haut gelegen, dafür habe ich mich in der letzten Woche gleich zweimal sportlich betätigt.

Laufen war ich, zwar nur kurz, aber immerhin. Und vor allem habe ich zum ersten Mal seit Jahren (3? 4?) wieder Basketball gespielt. Gut war es und hat Spaß gemacht, wenn ich auch nicht gerade in Form war. Aber das kommt wieder, hoffe ich. Werfen, Dribbeln, Passen – alles Übungssache und ich möchte jetzt jede Woche gehen. Kondition kommt auch irgendwann wieder, die Grundkondition ist ja da und wenn ich auch wieder regelmäßig laufen gehe (habe ich mir mal wieder fest vorgenommen), bin ich in ein paar Wochen wieder fit.

Das Niveau der Truppe ist angenehm niedrig, wenn auch alle anderen im Schnitt besser sind als ich, die Rahmenbedingungen (späte Uhrzeit, ALBA Trainingszentrum!) dafür ideal. Dass ich die meisten meiner Moves aus der Augsburger Puppenkiste abgeschaut habe, ist egal, es fühlt sich einfach unglaublich gut an, wieder zu spielen. Morgen Abend wieder, ich freue mich schon.

Katastrophentourismus?

Vielleicht. Aber eigentlich habe ich nur auf die Tram gewartet und konnte nicht widerstehen, mal einen Blick auf die Menge zu werfen. Hier die Liebig 14 am letzten Mittwoch, die Räumung in vollem Gange.

Zum Vergößern bitte aufs Bild klicken.

Eilmeldung: Kapitalismus immer noch da, Alternativen weiterhin attraktiv für Alternative

Also alles wie vorher? Vermutlich ja. Das Liebig 14 wurde geräumt, es gab einige Verletzte und Festnahmen, wir sind unbeschadet durchgekommen. Ein paar mal war ich näher dran, als ich sein wollte, aber wenigstens die Kinder haben nichts davon mitbekommen, außer dass viele Polizeiautos im Kiez unterwegs waren.

Zwei Fotos habe ich gemacht, die zeige ich Euch später.

Morgen wird der Kapitalismus abgeschafft. Oder die Alternative.

Morgen soll bei uns in der Nachbarschaft, in der Liebigstraße 14, ein ehemals besetztes Haus geräumt werden. Die Besetzer sind längst legalisiert, haben 1992 Mietverträge geschlossen. Seitdem hat aber nicht nur der Eigentümer gewechselt, auch die offiziellen Mieter wohnen angeblich (höchst wahrscheinlich) nicht mehr dort. Nun ist im Januar der letzte Versuch gescheitert, eine Räumung auf juristischem Weg zu verhindern. Echte Verhandlungen zwischen den Parteien hat es, so wird jedenfalls auch in den „bürgerlichen Medien“ berichtet, nie gegeben.

Vordergründig ging es bei der Kündigung der bestehenden Mietverhältnisse um eine unerlaubt eingebaute Tür, die auch den Hausbesitzern und deren Beauftragten den Zugang zum Gebäude versperrte. So was geht natürlich nicht, aber in Wirklichkeit geht es Vermietern und Bewohnern um etwas anderes.

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