Das ganz normale Leben

Alexander fabuliert gerne. In seiner Vorstellung lebt er ein ganz eigenes Leben, von dem er uns gerne berichtet.

Er geht arbeiten, das ist schon mal etwas. Als Müllmann, das ist ja immerhin ein ehrlicher Job. Er und seine Kollegen fahren mit dem Müllauto mit den weißen Punkten, die eigentlich ein Karo-Muster sind, und morgens begegnen wir ihnen oft auf dem Weg zur Kita. David war früher auch dabei, ist aber inzwischen umgezogen und fährt seitedem eine andere Tour mit einem anderen Müllwagen und anderen Kollegen.

Abends geht Alexander dann oft zum Fußball, in eine Trainingshalle mit Tiefgarage. Dort gibt es auch ein Restaurant, in dem er gerne Pommes mit Ketchup isst.

Dann kommt er erst spät nach Hause und wenn ich ihn frage, ob er schon da ist, wenn ich noch mal reinkomme und gucke, ob alles in Ordnung ist (falls ich selber abends mal weg bin), dann heißt es: „Ich weiß nicht, ob ich das schaffe.“

Andere Berufe, die er ausübt, sind Polizist (früher mit Polizeimotorrad, jetzt mit Polizeiauto), Feuerwehrmann und Taucher (wechselweise bei der Feuerwehr oder der Polizei). Und neulich informierte er uns: „Früher, als ich noch Elektriker war, hatten wir auf der Baustelle auch so ein Auto.“

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