Kindermund

Neue Perlen vom Wochenende:

„Dati feiert“, sagt er und stimmt ein Geburtstagslied an: Hoch soll er leben (klingt wie „och deben, och deben“). Zum Ende des Liedes stimmt Alexander mit ein: „Hoooch!“ und reißt dabei die Arme nach oben.

Sonntag waren Sophie und Ihr kleiner Bruder Alexander („Babykanda“) zu Besuch. Der Kleine kann inzwischen an der Hand gut laufen und hat auch erst mal unsere Wohnung erkundet. David hatte sich zum Lesen ins Kinderzimmer zurückgezogen, dann aber seinem Cousin geduldig die ganzen Fahrzeuge im Bilderbuch gezeigt. Irgendwann kam Alexander und hatte für seinen Namensvetter noch ein paar Spieltipps „Kann so machen!“.

Bis zwei zählen können jetzt beide, oder zumindest feststellen, wenn von irgendetwas zwei Exemplare vorhanden sind. Außerdem verstehen sie „später“ im Sinne von „jetzt nicht, aber später“. An diesem Wochenende hat Alexander auch zum ersten Mal selber erkennen lassen, dass er Dinge zeitlich einordnen kann, und benutzte das Wort „gestern“, in etwa: „Gestern Auto gefahren“.

Ein Grund dafür, dass es so wenig neue Videos gibt ist, dass die beiden sich einfach nicht filmen lassen wollen; wie ihr Vater stehen sie lieber hinter der Kamera. Am Samstag wollte ich beiden beim Tanzen aufnehmen, aber sofort kamen sie wieder angerannt und wollten gucken. Als ich dann sagte, es gäbe nichts zu gucken, weil sie ja noch nicht getanzt hätten, schob Alexander David unsanft vor die Kamera und sagte: „Tanz mal!“. Schubsen soll er natürlich nicht, aber wie soll man bei so was denn ernst bleiben?

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